
CardShark - Solitaire & more
4,217.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 9.4.20-paid
- Aktualisiert am
- Lizenz
- 3,19 €
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- Philip Stroffolino
- Kategorien
- Karten
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer Kartenspiele nicht nur gelegentlich, sondern in vielen Varianten spielt, findet in CardShark - Solitaire & more eine ungewöhnlich breite Sammlung für Android. Ich habe die App vor allem als ruhige Einzelspieler-Sammlung erlebt: Man öffnet sie, wählt eine passende Patience- oder Solitaire-Variante und kann ohne lange Vorbereitung loslegen. Meine klare Einschätzung lautet deshalb: Für Fans klassischer Kartenspiele ist CardShark interessant, für Menschen, die nur eine besonders aufwendig inszenierte einzelne Solitaire-Variante suchen, eher nicht.
Der entscheidende Punkt ist die Menge an unterstützten Spielen. Die Sammlung umfasst 76 Varianten und wirkt dadurch weniger wie ein einzelnes Spiel mit etwas Zusatzinhalt, sondern eher wie ein digitales Kartenspiel-Regal. Das ist praktisch, wenn sich die eigene Stimmung schnell ändert: Mal möchte ich eine bekannte Patience spielen, mal eine Variante ausprobieren, deren Regeln mir noch nicht vertraut sind. Gleichzeitig braucht diese Breite etwas Geduld, weil man nicht jede Variante sofort intuitiv versteht.
Was CardShark im Alltag besonders gut macht
Ich würde in diesem Abschnitt darauf eingehen, wie sich die große Auswahl im Alltag am sinnvollsten nutzen lässt, ohne jede Partie gleich als neues Lernprojekt zu behandeln. Wer eine vertraute Variante für kurze Pausen bereithält und neue Regeln gezielt dann ausprobiert, wenn mehr Ruhe da ist, gewinnt aus der Sammlung deutlich mehr. So wird Abwechslung praktisch statt überwältigend.
Eine Sammlung für kurze und lange Spielpausen
Die größte Stärke zeigt sich nicht in einem spektakulären Einzelmoment, sondern in der Alltagstauglichkeit. Ich kann das Spiel für wenige Minuten öffnen, eine Runde beginnen und später wieder zu einer anderen Variante wechseln. Genau dafür sind Kartenspiele auf dem Smartphone ohnehin gut geeignet: Sie brauchen keine Mitspieler, keinen festen Termin und keine lange Einarbeitung, sofern man bei bekannten Regeln bleibt.
CardShark passt besonders gut zu Situationen, in denen ich etwas Ruhiges machen möchte. Eine kurze Pause, eine Fahrt ohne anspruchsvolle Unterhaltung oder ein Abend, an dem ich nicht noch ein hektisches Spiel starten will, sind typische Einsatzmomente. Die App verlangt keine schnelle Reaktion und setzt den Reiz eher aus Planung, Wahrscheinlichkeiten und dem geschickten Ordnen der Karten zusammen.
Wer nur Klondike oder Spider kennt, kann zunächst bei einer vertrauten Variante bleiben. Der eigentliche Mehrwert entsteht danach: Die große Auswahl lädt dazu ein, bewusst neue Regeln zu testen, statt immer dieselbe Partie zu wiederholen. Ich empfehle, nicht alle 76 Spiele auf einmal durchzugehen. Besser ist es, mit einer bekannten Variante zu beginnen und anschließend jeweils eine neue auszuprobieren. So bleibt die Sammlung übersichtlich und fühlt sich nicht wie ein Menü an, durch das man sich nur hindurchklickt.
Mehr Tiefe als eine einzelne Standard-Patience
Im Vergleich zu vielen einfachen Solitaire-Apps liegt der Vorteil hier nicht unbedingt in spektakulären Animationen, sondern in der Vielfalt. Eine gewöhnliche Einzelspiel-App kann angenehm direkt sein, wird aber schnell monoton, wenn man ihre eine Hauptvariante bereits kennt. CardShark bietet dagegen mehr Raum für unterschiedliche Denkweisen. Manche Partien belohnen vorsichtiges Freilegen, andere verlangen, dass ich mehrere Züge vorausplane und nicht jede freie Stelle sofort benutze.
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Diese Unterschiede machen die Sammlung auch für erfahrene Spieler interessant. Ich muss nicht nur überlegen, welche Karte als Nächstes passt, sondern auch, welche Variante zu meiner verfügbaren Zeit und meiner Konzentration passt. Für eine kurze Pause eignet sich eine bekannte, schnell verständliche Partie besser. Wenn ich mich länger konzentrieren möchte, kann ich eine weniger vertraute Regelstruktur wählen und mich langsam einarbeiten.
Ein nützlicher persönlicher Ablauf ist, neue Varianten zunächst ohne Erfolgsdruck zu spielen. Ich versuche nicht sofort, eine perfekte Strategie zu entwickeln, sondern beobachte, welche Kartenbewegungen erlaubt sind und welche Entscheidungen später Probleme verursachen. Gerade bei einer großen Sammlung ist dieser Lernansatz sinnvoller als ständiges Wechseln nach wenigen Zügen. Man entdeckt dadurch eher, welche Spiele wirklich zum eigenen Geschmack passen.
Der Kaufpreis verändert die Erwartung
CardShark kostet 3,19 €. Dadurch sehe ich die App anders als eine kostenlose Solitaire-Variante, die ich nur schnell ausprobieren möchte. Der Preis ist niedrig genug, um die Sammlung als unkomplizierten Kauf zu betrachten, aber er macht die Entscheidung trotzdem bewusster. Ich würde nicht empfehlen, sie blind zu kaufen, wenn man nur sehr selten Kartenspiele spielt.
Für regelmäßige Spieler kann der Preis dagegen nachvollziehbar sein, weil nicht nur eine einzelne Partie, sondern eine umfangreiche Auswahl im Mittelpunkt steht. Ich finde den Kauf besonders dann sinnvoll, wenn man bewusst eine eigenständige Kartenspiel-Sammlung ohne den Charakter eines kurzen Gratis-Downloads sucht. Wer bereits eine Lieblings-App besitzt und mit deren einer Variante vollkommen zufrieden ist, wird den zusätzlichen Umfang möglicherweise kaum nutzen.
Wichtig ist auch die Erwartung an die Präsentation. Der Reiz dieser App liegt für mich vor allem im spielerischen Inhalt und nicht in einer großen Inszenierung. Wer visuelle Effekte, aufwendige Belohnungssysteme oder eine stark motivierende Fortschrittsstruktur sucht, sollte eher nach einer anders ausgerichteten Solitaire-App schauen. CardShark spricht eher den Spieler an, der Karten und Regeln selbst als ausreichende Beschäftigung empfindet.
Bedienung und Lernkurve bei vielen Regeln
Bei einer Sammlung dieser Größe ist die Auswahl zugleich Stärke und kleine Hürde. Bekannte Spiele lassen sich schnell starten, doch unbekannte Varianten verlangen Aufmerksamkeit. Ich würde deshalb nicht davon ausgehen, dass jede Partie beim ersten Öffnen selbsterklärend wirkt. Der praktische Umgang besteht darin, eine Variante nicht sofort nach dem ersten misslungenen Versuch abzuschreiben.
Für Einsteiger ist es hilfreich, zunächst bei den Regeln zu bleiben, die man aus klassischen Patiencen kennt. Danach kann man sich schrittweise an ungewöhnlichere Abläufe herantasten. Diese Reihenfolge reduziert Frust, weil man zuerst ein Erfolgserlebnis bekommt und die App nicht mit einer komplizierten Variante in Verbindung bringt. Fortgeschrittene Spieler können dagegen direkt nach neuen Herausforderungen suchen und die Sammlung als persönliches Entdeckungsprojekt nutzen.
Ein weiterer Tipp: Ich würde mir nicht nur merken, ob eine Partie gewonnen wurde. Interessanter ist, welche Entscheidungen zu einer Sackgasse geführt haben. Bei Kartenspielen ist ein verlorener Durchgang oft nützlich, wenn man erkennt, dass man eine wichtige Karte zu früh bewegt oder eine mögliche Reserve unnötig blockiert hat. Gerade bei mehreren Varianten hilft diese Beobachtung mehr als ein blindes Neustarten.
Für wen die App wirklich geeignet ist
Am besten passt CardShark zu Menschen, die klassische Kartenspiele für Einzelspieler mögen und Abwechslung schätzen. Dazu gehören Nutzer, die gerne Regeln vergleichen, neue Patiencen lernen oder eine ruhige Beschäftigung ohne Online-Druck suchen. Auch wer sein Smartphone gelegentlich als Ersatz für ein kleines Kartenspiel verwendet, bekommt hier eine vielseitige Option.
Die App kann außerdem für erfahrene Solitaire-Spieler interessant sein, die ihre bisherige Standardroutine verlassen möchten. Statt immer dieselbe Variante zu öffnen, kann man sich eine persönliche Auswahl aus leichten, mittleren und anspruchsvolleren Spielen zusammenstellen. Ich würde mir dafür eine kleine mentale Liste anlegen: eine Partie für fünf Minuten, eine für längere Pausen und eine Variante, die man gezielt üben möchte.
Weniger passend ist CardShark für Menschen, die ausdrücklich gegen andere Personen spielen möchten. Die Stärke liegt in der Sammlung von Einzelspieler-Kartenspielen, nicht in einem sozialen Wettbewerb. Ebenso sollten Nutzer, die eine stark animierte, moderne Spieleoberfläche erwarten, ihre Prioritäten prüfen. Der klassische Charakter ist hier eher Vorteil als Nachteil, solange man genau diese Art von Spielerlebnis sucht.
Ein realistisches Alltagsszenario
Ich stelle mir einen typischen Abend so vor: Ich habe etwa zehn Minuten Zeit und möchte weder eine Serie anfangen noch ein komplexes Spiel lernen. Dann wähle ich eine bekannte Patience, spiele eine Runde und beende die App wieder. Am Wochenende kann derselbe Titel länger interessant bleiben, weil ich eine neue Variante teste und mir ihre Regeln nach und nach erschließe.
Dieser Wechsel zwischen kurzer und längerer Nutzung ist für mich überzeugender als ein System, das mich ständig zu täglichen Aufgaben drängt. Ich kann selbst entscheiden, ob ich entspannt spiele oder mich auf eine anspruchsvollere Partie konzentriere. Der Nachteil ist, dass die Motivation vollständig aus den Karten und dem eigenen Interesse kommen muss. Wer äußere Ziele, Ranglisten oder dauernde Freischaltungen braucht, könnte die Sammlung schnell als zu nüchtern empfinden.
Technische Einordnung und Gerätefrage
Die aktuelle Version heißt 9.4.20-paid und setzt Android ab Version 9 voraus. Damit richtet sich die App an Geräte, die nicht auf einer sehr alten Systembasis laufen. Vor der Installation würde ich deshalb kurz prüfen, welche Android-Version das eigene Smartphone verwendet. Für Nutzer mit einem kompatiblen Gerät ist diese Anforderung im Alltag normalerweise kein großes Hindernis.
Die App stammt von Philip Stroffolino und ist seit dem 31.07.2011 erhältlich. Diese lange Präsenz passt zu meinem Eindruck einer klassischen, gewachsenen Kartenspiel-Sammlung statt eines kurzfristigen Trends. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 2,6 K Bewertungen und mehr als 10 K Installationen. Das vermittelt ein solides Interesse, ersetzt aber nicht die Frage, ob die eigene Vorliebe eher bei Vielfalt oder bei einer einzigen perfekt ausgearbeiteten Variante liegt.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Inhaltlich passt das zum ruhigen Charakter des Spiels. Ich würde die App daher auch in einem gemeinsamen Haushalt unproblematisch einordnen, sofern die jeweilige Person mit klassischen Kartenspielregeln etwas anfangen kann. Der entscheidende Unterschied zwischen jüngeren und älteren Spielern ist weniger der Inhalt als die Frage, wie leicht die vielen Varianten verstanden werden.
Die wichtigste Einschränkung: Umfang kann überfordern
Die 76 unterstützten Spiele klingen zunächst ausschließlich positiv, bringen aber eine echte Kehrseite mit. Eine große Auswahl macht die App nicht automatisch zugänglicher. Wenn ich nur eine bestimmte Patience spielen möchte, kann ein umfangreiches Menü sogar unnötig wirken. Der Mehrwert entsteht erst dann, wenn ich bereit bin, mich auf mehrere Varianten einzulassen.
Auch die Lernkurve sollte man ernst nehmen. Nicht jede Partie fühlt sich sofort fair oder logisch an, wenn die Regeln noch unbekannt sind. Ein verlorener Durchgang kann dann eher wie ein Bedienungsfehler wirken, obwohl nur die Strategie noch nicht sitzt. Mein Rat ist deshalb, neue Varianten nicht an einem einzigen Versuch zu beurteilen und sich zunächst auf die grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten zu konzentrieren.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Zielgruppe: Je stärker man klassische Einfachheit schätzt, desto besser kann CardShark passen. Wer dagegen ein modernes Spiel mit ständig neuen Reizen erwartet, könnte die Sammlung als trocken empfinden. In diesem Fall wäre eine spezialisierte App mit stärkerem Fokus auf Animationen, Herausforderungen oder soziale Funktionen wahrscheinlich die bessere Wahl.
Wie es sich gegen typische Alternativen schlägt
Gegen eine kostenlose App mit nur einer bekannten Solitaire-Variante gewinnt CardShark vor allem durch die Auswahl. Die Alternative ist schneller erklärt und möglicherweise unmittelbarer, aber sie bietet weniger Anlass, langfristig neue Regeln zu erkunden. Gegen eine stark werbefinanzierte Sammlung wirkt der kostenpflichtige Ansatz für mich angenehmer, sofern man lieber einmal bezahlt, statt das Spielerlebnis ständig durch zusätzliche Einblendungen unterbrechen zu lassen.
Andererseits kann eine einzelne Spezial-App die bessere Wahl sein, wenn man genau eine Variante besonders tief spielen möchte. Eine solche Anwendung kann ihre Bedienung, Darstellung und Herausforderungen konsequenter auf dieses eine Spiel abstimmen. CardShark verteilt seine Aufmerksamkeit auf viele Spiele. Das ist seine Identität, aber auch der Grund, warum es nicht automatisch die beste Wahl für jeden Solitaire-Fan ist.
Im Vergleich zu physischen Karten hat die App den offensichtlichen Vorteil, dass nichts gemischt, aufgebaut oder weggeräumt werden muss. Dafür fehlt das haptische Gefühl echter Karten und das gemeinsame Spielen am Tisch. Ich sehe sie deshalb nicht als vollständigen Ersatz für ein Kartenspiel mit Freunden, sondern als praktische Ergänzung für den Einzelspieler-Moment.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Wenn du regelmäßig Patience spielst und mehr als eine Standardvariante möchtest, würde ich CardShark ernsthaft in Betracht ziehen. Der Umfang rechtfertigt den Kauf eher bei häufiger Nutzung als bei gelegentlichem Ausprobieren. Besonders überzeugend finde ich die Möglichkeit, die eigene Routine aufzubrechen und nach und nach neue Kartenspiele zu entdecken.
Wenn du dagegen nur eine schnelle, vertraute Runde suchst, reicht eine kleinere kostenlose Alternative wahrscheinlich aus. Auch Fans von Multiplayer-Partien, Ranglisten oder starkem Fortschrittssystem werden hier vermutlich nicht das finden, was sie suchen. Die App verlangt keine große Inszenierung und belohnt vor allem Neugier, Geduld und Freude an klassischen Regeln.
Für Familien oder Gelegenheitsspieler würde ich den Einstieg über eine bekannte Variante empfehlen. Danach kann jeder selbst entscheiden, ob die zusätzliche Auswahl interessant genug ist. So wird der große Umfang nicht zur Belastung, sondern zu einer Art Nachschub an Spielen, die man in kleinen Portionen kennenlernen kann.
Mein abschließendes Fazit
CardShark ist für mich eine solide und ungewöhnlich umfangreiche Solitaire-Sammlung, deren Qualität vor allem aus der Vielfalt entsteht. Die App eignet sich hervorragend für ruhige Einzelspieler-Sitzungen, kurze Pausen und alle, die klassische Kartenspiele nicht auf eine einzige bekannte Variante reduzieren möchten. Der Preis von 3,19 € wirkt angemessen, wenn man den Umfang tatsächlich nutzt.
Meine Empfehlung fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt aus: Kauf sie, wenn du gerne Regeln ausprobierst und eine dauerhafte Kartenspiel-Sammlung auf deinem Android-Gerät möchtest. Überspringe sie, wenn du nur eine besonders elegante Standard-Patience, Multiplayer oder eine moderne Motivationsstruktur suchst. Die beste Entscheidung hängt hier nicht von spektakulären Extras ab, sondern davon, ob dir echte Abwechslung bei klassischen Karten wichtiger ist als maximale Einfachheit.
Vorteile
- Mehrere Solitaire-Varianten sorgen für abwechslungsreichen Spielspaß.
- Einfache Regeln und klare Bedienung eignen sich auch für Einsteiger.
- Kurze Partien passen gut für unterwegs oder zwischendurch.
- Offline spielbar
- wenn keine Internetverbindung verfügbar ist.
- Aufgaben und tägliche Herausforderungen erhöhen die Langzeitmotivation.
Nachteile
- Werbung kann den Spielfluss zwischen den Partien unterbrechen.
- Einige Inhalte oder Vorteile sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
- Der Schwierigkeitsgrad kann bei manchen Varianten unausgewogen wirken.
- Für Solitaire-Fans ohne Zusatzmodi bietet die App wenig Neues.
- Datenschutz und Berechtigungen sollten vor der Nutzung geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen zu CardShark - Solitaire & more
Was ist CardShark – Solitaire & more und welche Spiele sind enthalten?
CardShark – Solitaire & more ist eine mobile Kartenspiel-App, die sich vor allem an Fans klassischer Solitaire-Varianten richtet. Je nach Version und Plattform können mehrere Spielmodi, unterschiedliche Layouts sowie weitere bekannte Kartenspiele enthalten sein. Die App eignet sich sowohl für kurze Partien zwischendurch als auch für längere Spielsessions, wobei sich der genaue Umfang nach den Angaben im jeweiligen App Store richten sollte.
Kann ich CardShark – Solitaire & more kostenlos spielen?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und gespielt werden, allerdings können Werbung, optionale In-App-Käufe oder Premium-Funktionen enthalten sein. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Store-Beschreibung und den Bereich für In-App-Käufe zu prüfen. So lässt sich erkennen, ob zusätzliche Kartensets, werbefreies Spielen, besondere Designs oder weitere Inhalte kostenpflichtig freigeschaltet werden müssen.
Benötigt CardShark – Solitaire & more eine Internetverbindung?
Für klassische Solitaire-Partien ist häufig keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich, sodass sich die App auch unterwegs nutzen lässt. Bestimmte Funktionen können jedoch online arbeiten, etwa Werbung, Bestenlisten, tägliche Herausforderungen, Synchronisierung oder der Abruf zusätzlicher Inhalte. Wer die Anwendung im Flugmodus verwenden möchte, sollte vorher testen, welche Spielmodi tatsächlich offline verfügbar sind.
Ist CardShark – Solitaire & more für Anfänger geeignet?
Ja, die App ist grundsätzlich auch für Einsteiger geeignet, da Solitaire zu den leicht verständlichen Kartenspielen gehört. Neue Spieler können die Regeln meist schnell nachvollziehen und sich zunächst mit den grundlegenden Zügen vertraut machen. Je nach enthaltenem Spielmodus kann der Schwierigkeitsgrad jedoch deutlich steigen. Hilfreich sind deshalb Funktionen wie Hinweise, Rückgängig-Schaltflächen oder Erklärungen, sofern diese angeboten werden.
Auf welchen Geräten kann ich CardShark – Solitaire & more installieren?
CardShark – Solitaire & more ist für mobile Geräte konzipiert und kann abhängig von der verfügbaren Version auf Android- oder iOS-Geräten installiert werden. Vor dem Herunterladen sollten Nutzer die unterstützte Betriebssystemversion, den benötigten Speicherplatz und mögliche Altersfreigaben im jeweiligen Store kontrollieren. Auf älteren Smartphones oder Tablets kann die Darstellung zudem weniger flüssig sein als auf aktuellen Geräten.






















